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Rahmenvertrag vorgestellt und Einsatzmöglichkeiten erläutert

Über die Administration sowie Sicherheit und Datenschutz von Apple-Produkten und über deren Einsatzmöglichkeiten in Forschung und Lehre haben sich Vertreter von Hochschulen und Forschungseinrichtungen bei der Vorstellung des Apple-Rahmenvertrages informiert. Diesen hatte die Freie Universität Berlin als Konsortialführer ausgeschrieben.

Vorstellung_Apple_Rahmenvertrag_BerlinBezugsberechtigte Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Berlin, Brandenburg, Sachsen und Niedersachsen* können über den Rahmenvertrag ausschreibungsbefreit das gesamte Apple-Produktportfolio beschaffen. Sie nutzten bei der Vorstellung in Berlin die Möglichkeit, sich die verschiedenen Apple-Lösungen anzuschauen, diese vor Ort zu testen und sich die Beschaffungsmöglichkeiten über den eigens für den Rahmenvertrag geschaffenen Online-Shop erläutern zu lassen.

In praxisnahen Vorträgen erfuhren die Vertreter aus Rechenzentren und dem Einkauf vormittags mehr zur effektiven Verwaltung der Apple-Geräte: Wie ein Mobile Device Management (MDM) die Administration erleichtern kann, welchen Nutzen Hochschulen aus dem Volume Purchase Program (VPP) ziehen können und wie das Device Enrollment Program (DEP) funktioniert, waren einige der Themen. Zudem informierten sich die Teilnehmer rund um Sicherheit und Datenschutz mit Apple-Produkten.

Nachmittags drehte sich alles um den Einsatz der Apple-Geräte in Forschung und Lehre. Wie sich wissenschaftliche Inhalte mit iBooks Author erstellen und beispielsweise zu einem multimedialen Forschungsbericht kombinieren lassen oder wie sich iTunes U als Forum für den wissenschaftlichen Austausch nutzen lässt, waren Themen in den Workshops. Zudem erfuhren die Professoren und Dozenten mehr zum Mac als wissenschaftlichen Arbeitsplatz und den Möglichkeiten, den er in Forschung und Lehre bietet.

Neben dem Rahmenvertrag mit der FU Berlin hält REDNET im Bereich Higher Education zudem einen Rahmenvertrag, über den 22 Universitäten, Fachhochschulen, Hochschulen, Universitätskliniken und weitere universitäre Einrichtungen aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland ihre Apple-Lösungen beschaffen können. Mit einer eigenen Apple Business Unit unter Leitung von Christian Capeletti ist der Mainzer IT-Ausstatter optimal aufgestellt, um insbesondere auch Hochschulen und Forschungseinrichtungen ein verlässlicher Partner im Bereich IT-gestützter Lehre und Forschung zu sein.

>> Apple-Produkte über den Rahmenvertrag ausschreibungsbefreit beschaffen.


*Bezugsberechtigt sind: Freie Universität Berlin, Humboldt Universität zu Berlin, Technische Universität Berlin, Deutsches Archäologisches Institut Berlin, Universität der Künste Berlin, Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH, Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin, Universität Potsdam, Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ, Universität Rostock, Deutsches Schiffahrtsmuseum – Institut der Leibniz-Gemeinschaft Bremerhaven, Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e. V., HelmholtzZentrum für Infektionsforschung GmbH Braunschweig, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) Mannheim, Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder), Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin.