Voller Erfolg auf der eXPO 2015

Voller Erfolg auf der eXPO 2015.

Am 10. Juni 2015 lud die ekom21, der Zusammenschluss der Kommunalen Gebietsrechenzentren (KGRZ) in Hessen, zum dritten Mal zu Ihrer Hausmesse eXPO in den Congress Park Hanau ein. Auch Rahmenvertragspartner REDNET war als Aussteller wieder mit dabei und präsentierte die Rahmenvertragslösungen mit Apple, HP, Lexmark und Samsung.

Die diesjährige IT-Fachmesse der ekom21 fand im modernen Congress Park Hanau statt und war für Vertreter von Städten, Gemeinden und Kreisen zugänglich. Rund 450 Besucher besuchten die eXPO 2015, bei der 30 nationale sowie internationale Mitaussteller ihre neuen und bewährten Lösungen im Bereich Hard- und Software sowie Dienstleistungen anboten.

Zur Einführung der Messe hielten der hessische Finanzminister Dr. Thomas Schäfer, Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky sowie die beiden Geschäftsführer der ekom21, Bertram Huke und Ulrich Künkel, eine Diskussionsrunde zu aktuellen Themen, wie eGovernment, Interkommunale Zusammenarbeit, Datenschutz und -sicherheit sowie „Green IT“. Als besonderes Highlight präsentierte der bekannte Motivationstrainer, Alexander Christiani, auf humorvolle Art und Weise seine Thesen zu Intentionen, Motivationswerkzeugen, Liegestützen und Marathonläufen. Für seinen einstündigen Vortrag „Selbstmotivation im Spagat zwischen Haushaltssicherungskonzepten, eGovernment und Politik“ erntete er tosenden Applaus. Durch das gesamte eXPO-Programm wurden die Besucher von dem Moderator des Hessischen Rundfunks, Thomas Ranft, in seiner bekannt lockeren Art geführt.

Nicht nur in den Vorträgen und Workshops zu aktuellen Themen, wie „IT-Sicherheit in Ihrer Kommune: Wird in Ihrem Teich auch gephished?“ sowie den 30 Fachverfahren der ekom21, konnten sich die Besucher informieren. Auch in einer Fachausstellung, an der sich unter anderem der seit 2007 bestehende Rahmenvertragspartner REDNET beteiligte, wurde viel geboten. Wie auch schon in den vergangenen Jahren war einmal mehr festzustellen, dass nicht nur die Inhalte und die Fachmesse selbst, sondern auch der Austausch unter den Vertretern der Städte, Gemeinden und Kreise besonders geschätzt wurde.