Planung

Schritt für Schritt zum erfolgreichen iPad-Projekt.

Eine vorausschauende Planung ist das A und O eines jeden iPad-Projekts. Denn nur so lassen sich potenzielle Hürden schon im Vorfeld identifizieren und die reibungslose Umsetzung garantieren. Zunächst einmal sollte ein Medienentwicklungsplan aufgestellt werden. Darin wird festgehalten, ob eine Ausleihe der iPads oder eine 1:1-Klasse für den Start des digitalen Unterrichts am geeignetsten sind und welche Anforderungen infolge dessen an das Netzwerk gestellt werden müssen. Daraus ergibt sich dann etwa, ob in bestimmten Klassenzimmern Access Points (drahtlose Zugangspunkte) oder ein flächendeckendes WLAN installiert werden muss oder ob die Bildungseinrichtung technisch auf dem aktuellsten Stand ist. Darüber hinaus sind die Auswahl einer interessierten und motivierten Lehrer- und Schülergruppe, die das iPad-Projekt vorantreiben, das Erstellen einer Nutzungsordnung und die entsprechende Fortbildung des Kollegiums weitere Punkte, die im Medienentwicklungsplan berücksichtigt werden sollten.

In der Planungsphase sollte außerdem das Thema Finanzierung durchdacht werden und dabei neben der Anschaffung der Tablets – ggf. über die Eltern – auch Folgekosten einkalkuliert werden. Hierzu zählt beispielsweise, dass ein Apple TV, Apps und iBooks sowie eventuell digitale Schulbücher benötigt werden, um die vielfältigen Möglichkeiten des digitalen Unterrichtens ausschöpfen zu können. Zudem müssen unter Umständen Gelder für den Ausbau der Infrastruktur, Serviceleistungen und Lehrerfortbildungen vor und während des Projekts bereitgestellt werden. Externe Partner wie der auf Bildungseinrichtungen spezialisierte IT-Ausstatter REDNET geben zusätzliche Impulse und stehen in allen Planungsphasen sowie bei der späteren Umsetzung beratend zur Seite.