Umsetzung

iPads in der Schule – die gelungene Umsetzung.

Das iPad-Projekt ist akribisch vorbereitet, die eingebundenen Kollegen sind geschult, die neuen Unterrichtsmöglichkeiten ausgelotet, die Nutzungsordnung unterzeichnet und die mobilen Lernbegleiter einsatzbereit – es kann also losgehen. Zum Start in die Tablet-Nutzung bietet sich ein Medientag an. Dabei können sich die Schüler mit den iPads, deren grundlegenden Funktionen und den neuen Apps vertraut machen. Ist nur eine projektbezogene Arbeit mit den iPads vorgesehen, empfiehlt sich zumindest eine Einführungsstunde, damit sich Lernende und Lehrende auf den Einsatz der mobilen Lernbegleiter einstellen können.

Regelmäßiger Gedankenaustausch beflügelt das Projekt.
Wenn die iPads im Einsatz sind, sind regelmäßige Treffen der Projektgruppe wichtig. Dabei können sich die iPad-Lehrer über ihre Erfahrungen austauschen, vom Wissen der Kollegen profitieren und gegebenenfalls auch für auftretende Schwierigkeiten Lösungen erarbeiten. Nach und nach kann im Rahmen dieses Gedankenaustauschs auch eine Liste erstellt werden, welche Apps sich besonders gut für ein bestimmtes Fach, eine Klassenstufe oder fächerübergreifend nutzen lassen.

Zudem ist eine kontinuierliche Kommunikation gerade während der Umsetzung des iPad-Projekts wichtig. Hierzu zählt nicht nur der Austausch der Projektgruppe untereinander, sondern auch der mit dem Kollegium, Eltern- und Schülervertretern. Denn gerade die gilt es, langfristig für das Projekt zu begeistern. Hierzu trägt auch Öffentlichkeitsarbeit bei, die zudem das Schul-Profil schärft. Bewähren sich die iPads in der Umsetzung, können nach und nach immer mehr Schüler von den mobilen Lernbegleitern profitieren – sei es in Form eines größeren Pools an Leih-Geräten oder im Rahmen einer umfassenden 1:1-Lösung. Antworten auf Fragen rund um die Durchführung eines iPad-Projekts beantworten auch unsere kompetenten Kollegen aus dem Vertrieb.